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Riesenrad: |  Fotos: Wiener Riesenrad und Ausblick vom Wiener Riesenrad Richtung Norden
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Wichtige Infos: | Riesenrad, Wien | Anschrift: | Prater 90, A-1020 Wien | Telefon: | (+43 1) 729 54 30 | Öffnungszeiten: | 01. Jänner - 29. Februar: 10:00 - 19:45 Uhr 01. März - 24. April: 10:00 - 21:45 Uhr 25. April - 30. September: 09:00 - 23:45 Uhr 01. Oktober - 31. Oktober: 10:00 - 21:45 Uhr 01. November - 31. Dezember 10:00 - 19:45 Uhr
Ausgenommen: 24. Dezember, 10.00 - 15.15 Uhr 31. Dezember: 10.00 - 21.45 Uhr | Eintrittspreise: | Erwachsene Euro 8,00 mit WIEN-Karte Euro 7,00 Gruppen (ab 10 Personen) pro Person Euro 7,50 Kinder ab 3 Jahre bis 14 Jahre Euro 3,20 Kinder bis 3 Jahre GRATIS | Öffentliche Verkehrsmittel: | U-Bahn: U1 und U2 Praterstern |
Die Geschichte des Riesenrades:* 1897: Erbaung des Riesenrades anlässlich des 50. Thronjubiläums von unserem Kaiser Franz Josef I im Wiener Prater. * 1916: Erteilung einer gerichtlichen Abbruchgenehmigung. Diese wurde aus Geldmangel nie wahrgenommen - zum Glück ! * 1944: Bei Kampfhandlungen im 2. Weltkrieg brannten die Waggons ab. * 1947: In Betrieb nahme nach dem Wiederaufbau * Gegenwart: Das Riesenrad ist heute das "typischte" Wahrzeichen Wiens, das man in aller Welt kennt und mit Wien verbindet. Es ist weithin sichtbar und unverwechselbar. Technische Daten:* Höchster Punkt des Riesenrades: 64,75 über dem Boden * Durchmesser des Rades: 60,94 Meter (= 200 englische Fuß) * Achse des Rades: 10,78 Meter lang, 0,5 Meter dick, 16,3 Tonnen schwer * Gewicht der ganzen Radkonstruktion: 245 Tonnen * Gesamtgewicht aller Eisenkonstruktionen: 430 Tonnen * Geschwindigkeit: 2,7 km / h * Derzeit gibt es 15 Waggons. * Architekt: Der Engländer Walter Basset Das Rad der ZeitAm Fuß des Riesenrades dreht sich am Boden das "Rad der Geschichte". Seit dem Jahre 2002 bilden acht, bis dahin verschollen geglaubte Waggons das Geschichtspanorama unter dem Riesenrad. In diesen acht Waggons - mit trickreichen künstlerisch-technischen Installationen und einem gewaltigen Schaubild - wird mit diesem Panorama eine uralte Pratertradition wieder belebt.
In den acht Waggons werden folgende geschichtliche Abschnitte präsentiert: Römerzeit, Mittelalter, Türkenkriege, Aufklärung, Biedermeier, Weltausstellung 1873, Fin de Siecle, Die Goldenen 20-ziger Jahre. |